Auf die Frage neulich, warum ich denn male, habe ich spontan geantwortet: um die Zeit zu vergessen, um in Vergangenes, in Vergessenes einzutauchen. Bilder können aus diesen Schichten hervorgeholt und gerettet werden. Der Maler ist dann wie ein Erzähler. Wie man beim Sprechen und durch das Sprechen erst den Gedanken erzeugt und formt, so entwickle ich beim Akt des Malens erst meine figurativen Motive und Bildideen.
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