
Felix Contzen
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E-Mail Adresse: hello@felixcontzen.de
Teilnahme Ausstellung 2026
Im Zentrum meines Werkes steht die Erfahrung des Flüchtigen. Licht, Nebel, Tarnung, Erinnerung oder chemische Prozesse erscheinen als Metaphern für eine Wirklichkeit, die sich fortwährend verändert und jeder endgültigen Festschreibung entzieht. Die Fotografie wird dabei nicht als Mittel der Sicherung verstanden, sondern als Zeugnis einer Begegnung mit dem Vorübergehenden.
Wie begreift der Mensch Natur? Wann sich ihr nähern – wann sie abstoßen? Welche Spuren hinterlassen Sehnsucht, Verlust und Vergänglichkeit in der Wahrnehmung? Und welche Rolle kann das Bild dabei spielen? Zwischen Dokumentation und Fiktion, zwischen empirischer Untersuchung und existenzieller Fragestellung entstehen Bilder, die weniger Antworten liefern als Zustände beschreiben.
Die Arbeitsreihe Fragmente bezieht sich auf die Kunst der Romantik und setzt sich mit der künstlerischen Intention der Künstler dieser Zeit auseinander. Mit der utopischen Aufgabe alle Motive der romantischen Malerei zu besuchen, möchte ich auf die Zeitlosigkeit dieser Intention aufmerksam machen. Rückbesinnung zur Natur auf Grund von Skepsis neuen Technologien gegenüber.
Höhe Stadt Geschwindigkeit – Regen Dampf Geschwindigkeit
Die Bürger Londons auf Schienen unterwegs – busy und ungewollt demonstrativ zeigen sie dem Rest der Welt den Fortschritt.

